In der Druckerei

Nach wochenlangem Recherchieren und Schreiben der Redaktion, beginnt dann die Druckerei mit ihrer Arbeit. Aber in einer Druckerei wird nicht nur gedruckt. Bevor sich hier die ersten Druckwalzen drehen, muss unzähligemale kontrolliert, verändert, kontrolliert, verbessert, kontrolliert werden…

Auf dem großen Tisch in unserer Druckerei GGP, in der auch Schrot&Korn gedruckt wird, sind viele Seiten des neuen Magazins ausgebreitet – einige auch mehrfach. Nun wird in einer Qualitätskontrolle festgestellt, welche Drucke die besten sind. Und die werden dann natürlich für den Druck des endgültigen Heftes übernommen.

Die Bildredakteurin von Schrot&Korn Claudia Trunk, die auch für “vegan&bio” die Fotos herausgesucht hat, kontrolliert die Farben: Auf jeder Seite des neuen Magazins muss die Farbe genau so sein, wie sich das die Redaktion vorstellt.

Thomas Pötschick, der mit seinem Team das Designkonzept von “vegan&bio” erarbeitet hat und außerdem für Layout und Grafik des neuen Magazins verantwortlich ist, kontrolliert die Druckbögen.

Thomas Pötschick kontrolliert abschließend die erste und die letzte Seite von “vegan&bio”. Mit seiner Unterschrift, dass alles in Ordnung ist, kann das Heft jetzt in Druck gehen.

Am Computer-Bildschirm verfolgt Thomas Pötschick den Andruck des neuen Magazins.

Im Papierlager bei GGP in Pößneck stehen meterhoch die Rollen mit den Vorräten. Auf solches Papier wird “vegan&bio” gedruckt. Wer’s genau wissen will: Unser Papier heißt “Steinbeis Charisma silk 90 g/qm ISSN 2197-6171″.

40.000 Exemplare von “vegan&bio” wurden zunächst gedruckt und in die Bio-Läden geliefert.

(Fotos © Claudia Trunk; das, auf dem sie selbst zu sehen ist, hat Thomas Pötschick gemacht)